03. Mai 2016

1 Mai Demonstration

 

Gewerkschaftler gingen am 1. Mai wieder auf die Straße, um den Geist der Solidarität zu beleben. Jahr für Jahr gehen Gewerkschaftler am 1. Mai auf die Straße, um menschenwürdige Arbeits­bedingungen und gerechte Löhne einzufordern.

Rund 250 Gewerkschaftlerinnen und Gewerkschaftler machten sich um 9:45 Uhr auf zur Demonstration. Begleitet von einer Trommlergruppe aus Mülheim zogen sie durch die Gladbecker Innenstadt und dann von dort zur anschließenden Kundgebung in die Stadthalle. Dort empfing Marian Kuprat mit Band  die Demonstranten mit Musik.

In den Redebeiträgen vom DGB-Vorsitzenden Ingo Wesselborg, Bürgermeister Ulrich Roland und dem Hauptredner Dr. Frank Hoffmann - Spielleiter der Ruhrfestspiele Recklinghausen - ging es darum, den Geist der Solidarität zu beleben, im Umgang mit den Flüchtlingen, die zu uns kommen. Die Politik müsse die Helfer - darunter die vielen Künstler - ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken, nicht die Bedenkenträger. „Der Anspruch auf Schutz bei uns darf nicht in Frage gestellt werden“, betonte Hoffmann.

 

„Vieles läuft nicht rund in Deutschland“, so Bürgermeister Ulrich Roland. Alle Redner appelieren, man sollte an alten Werten festhalten, die dieses Land groß gemacht haben. Toleranz, Gerechtigkeit und eben die Solidarität.

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Kommentare: 1
  • #1

    Manne (Freitag, 27 Mai 2016 22:19)

    Guter Bericht. Weiter so!